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Katastrophenschutzvollübung 2018 [Zurück]


Am Samstag, 21. Juli 2018, fand in und um Markt Erlbach und Linden die Katastrophenschutzvollübung 2018 des Landkreises Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim statt. Insgesamt nahmen rund 460 Einsatzkräfte an der Übung teil. Neben rund 60 Einsatzfahrzeugen war auch ein Hubschrauber der Polizei im Einsatz. Während der Übung waren die Kräfte des Katastrophenschutzes, im Landratsamt die Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK) sowie vor Ort die örtliche Einsatzleitung (ÖEL) mit UG-ÖEL, die Fachdienstleitungen von Polizei, Feuerwehr, THW, Rettungsdienst, Bundeswehr mit den jeweiligen Spezialisten im Einsatz. Die Übung unterstützen Vertreter von AELF, Stadt Bad Windsheim/Stadtförster, Gemeinde Markt Erlbach/Verwaltung, Bauhof und Wasserversorgungsverband, die Straßenmeisterei Neustadt a.d.Aisch sowie die BRK-Rettungshundestaffel, die Psychosoziale Notfallversorgung und die Integrierte Leitstelle Ansbach. Das Übungsgeschehen im Schußbachwald, südlich von Linden, bestand aus verschiedenen Übungsszenarien, die über das gesamte Waldgebiet verteilt waren. Neben einem Waldbrand mit dem Aufbau von verschiedenen Schlauchleitungen zum Wassertransport, wurden ein Grillunfall auf einem Zeltplatz mit eine rgroßen anzahl von Verletzten und ein Verkehrsunfall von der Übungsleitung in das Übungsgeschehen eingespielt und somit die Einsatzleitung sowie Einsatzkräfte entsprechend gefordert. Der Übungsinhalt erstreckte sich auf die Zusammenarbeit aller Führungsebenen und legte besonderen Augenmerk auf die Einsatztaktik. Es standen Schadensbewältigung, Menschenrettung/Verletztenversorgung/Betreuung und Kommunikation im besonderen Focus.

Unmittelbar nach der Übung bedankte sich Landrat Helmut Weiß bei allen Beteiligten hob hervor, dass die Übung wieder einmal gezeigt hat, wie wichtig die richtige Kommunikation, zielorientierte Vorgehensweise und Abstimmung untereinander bei großen, komplexen Schadensereignissen ist.

In den nächsten Wochen wird es nach Sichtung der Berichte der Schiedsrechter/Beobachter und der Übungsdokumentation eine weitere Nachbesprechung mit allen Fachdiensten geben und die Ergebnisse, sofern sinnvoll und möglich, in die zukünftige Arbeit bzw. Praxis übernommen.

Bericht im Landkreis Journal

Bericht der Feuerwehr Neustadt

Fotos & Bericht: Rainer Weiskirchen



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